Kategorien
Blog

Highway One. Kalifornien mit Aussicht und Cabrio-Feeling

 

Wir hätten es ahnen können: Kaum verabschieden wir uns vom 17-Mile-Drive, rollt der Highway One schon charmant um die nächste Kurve – bereit, uns wieder zu verführen.


Straßen –
Die große Liebe auf Asphalt

 


Straßen – wer hat die eigentlich erfunden?

 

Keine Ahnung – aber diese Person verdient ein Denkmal. Oder wenigstens einen eigenen Parkplatz.

Es gibt sie in allen Varianten: schöne, endlose, kurvige, gefährliche, berüchtigte.

Und natürlich auch die anderen: kaputte, hässliche, holprige, gesperrte, in die Irre führende.

Kurz gesagt: Straßen sind wie Menschen.

Mal top, mal Flop.

Und dann – gibt’s da noch den Highway One in Kalifornien.


Wenn Straßen reden könnten: Highway One ruft!

 

Highway One – gemacht für Tagträume mit Fahrtwind.

Filmkulisse. Traumstraße. Serpentinen-Superstar.

Wenn Straßen sprechen könnten, würde dieser Highway sagen: „Setz die Sonnenbrille auf, dreh die Musik laut – und los geht’s!“

Wer Kalifornien wirklich fühlen will – dieses legendäre Freiheitsgefühl, das durch Songs und Roadmovies lebt – der muss diesen Highway fahren.

Nur so spürst du, wie gut sich das Leben ohne Deadlines anfühlen kann.

Mit Sonne im Gesicht. Wind im Haar. Und Freiheit im Blick.


Cabrio? Pflichtprogramm!

Und plötzlich macht alles Sinn: Der Blick aufs Meer, der Fahrtwind, das Gefühl, dass nichts zählt außer dem Moment.

Und ja – das geht auch im Kleinwagen. Aber wenn schon Mietwagen – dann doch bitte mit offenem Dach, oder?

Wenn Freiheit ein Gesicht hätte, sähe sie so aus.

Highway One – Freiheit mit Aussicht

Nein, nein, nein – dieses Mal fahren wir nicht noch einmal über den Highway One“, sagt Reinhold überzeugt.

Wenn der Tag sich verabschiedet – und alles in Gold taucht.

Und hier sind wir nun. Natürlich. Denn dieser Highway ist einfach unwiderstehlich. Kurvig. Wild. Fast ein bisschen verrucht.

Einmal gefahren – nie vergessen.

Immer an der Küste entlang, jede Kurve eine Entdeckung. Jeder Blick ein Geschenk.

Wer hier die vielbesungene amerikanische Freiheit nicht spürt – dem ist wirklich nicht zu helfen.


Süchtig nach Kurven und Küstenblicken

Der schönste Abschnitt beginnt südlich von Carmel-by-the-Sea.

Hier verschmelzen Landschaft und Straße zu einem Gesamtkunstwerk.

Big Sur zeigt sich von seiner malerischsten Seite.

Ikone in Beton: Die Bixby Bridge

 

Betonpoesie vor dramatischer Küstenkulisse.

Mit 79 Metern Höhe zählt sie zu den eindrucksvollsten Brücken Kaliforniens – und zu den höchsten Betonbogenbrücken weltweit.

Seit 1932 überspannt sie im Art-déco-Stil die zerklüfteten Hänge von Big Sur.

Heute stehen wir am perfekten Aussichtspunkt – und staunen.

Ja, es lohnt sich.


McWay Falls: Der Wasserfall, der direkt in den Pazifik fließt – seltener Anblick, unvergesslich.

Versteckt und wunderschön: Pfeiffer Beach

Sie gilt als eine der schönsten Buchten Kaliforniens – verborgen, abgeschieden, schwer zugänglich.

Der Weg dorthin ist holprig. Und genau das macht den Reiz aus. Nach ein paar Schritten zu Fuß liegt sie plötzlich vor uns: wild, rau, atemberaubend schön. Wir hören das Tosen der Wellen – und doch wird es still in uns.

Ein Ort, der laut ist – und zugleich still macht.

Pfeiffer Beach – wild und verwunschen: Die Felsen wie Skulpturen, das Meer in Hochstimmung.
Die Natur hat ein Auge für Dramatik.

Abschied mit Sonnenuntergang

Jede Reise hat ein Ende. Aber diese? Die bleibt.

„Wir alle haben unsere kleinen Schwächen. Meine ist Kalifornien.“

 

Mehr über unsere Kalifornien-Reise findest du auch hier: → Santa Barbara Amerikas Riviera

 

 

 

Eine Antwort auf „Highway One. Kalifornien mit Aussicht und Cabrio-Feeling“

Deine Stimme zählt – und ja, ganz ohne Passwort! Einfach unten schreiben.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Entdecke mehr von Wanderlust-knows-no-age

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen