USA – Zwischen Weite, Widerspruch und Wiederkehr

USA – Zwischen Weite, Widerspruch und Wiederkehr

Von Wüsten, Küsten und Straßen, die manchmal wichtiger wurden als das Ziel


Amerika begleitet uns schon lange.

Wir haben dort gelebt.

Sind zurückgekehrt.

Immer wieder.

Und irgendwann haben wir aufgehört zu zählen, wie viele Meilen wir auf amerikanischen Straßen zurückgelegt haben.

Manche Reisen führten uns durch große Städte.

Andere durch Wüsten, Wälder und entlang von Küsten, an denen man manchmal einfach anhalten muss.

Nicht weil dort eine Sehenswürdigkeit wartet.

Sondern weil der Blick es verlangt.

Wir mögen Roadtrips.

Vielleicht weil sie eine besondere Form des Reisens sind.

Man weiß, wo man morgens losfährt.

Und meistens auch, wo man abends schlafen möchte.

Was dazwischen passiert, lässt sich weniger gut planen.

Genau dort entstehen oft die Geschichten, an die wir uns später erinnern.

Diese Seite versammelt unsere Reisen und Geschichten aus den USA.

Keine vollständige Sammlung von Sehenswürdigkeiten.

Keine Liste dessen, was man unbedingt gesehen haben muss.

Sondern Orte, Wege und Augenblicke, die uns geblieben sind.


Kalifornien – Ein anderes Licht

Kalifornien ist für uns Wiederkehr.

Los Angeles. Die Wüste. Der Pazifik. Coachella Valley. Familienzeit. Winterlicht.

Manchmal wirkt alles vertraut, manchmal fremd, manchmal genau dazwischen.

Bodie – Geister zur Mittagszeit

Los Angeles – Wo sich der Kreis schließt

Die Tage dazwischen – Das Licht, das bleibt

Palm Springs – Zwischen Sinatra und Section 14


Unterwegs im Westen

Manche Reisen halten sich nicht an Staatsgrenzen.

Sie führen durch Wüsten und Wälder, über endlose Highways und durch Landschaften, die sich mit jeder Meile verändern.

Geschichten von unterwegs – zwischen Washington, Oregon, Kalifornien und darüber hinaus.

Wo selbst wir leiser wurden

Vom Hoh Rainforest zu den Redwoods – zwei Wälder, die geblieben sind.


Route 66 – Sehnsucht auf Asphalt

Eine Straße, die mehr ist als Asphalt.

Zum 100. Geburtstag der Route 66 schreibe ich noch einmal über diese Reise – und wir fahren sie in Gedanken erneut.

Von Santa Monica nach Osten. Gegen den Strom. Zwischen Mythos, Geschichte und den Momenten, die bleiben.

Route 66 – Hundert Jahre Sehnsucht auf Asphalt


Der Südwesten – Stein, Stille und Farbe

Es gibt Landschaften, die erklären nichts.

Sie stehen einfach da.

Sedona. Joshua Tree. Mojave. Painted Desert.

Orte, an denen man kleiner wird – und genau dadurch etwas größer denkt.

Sedona – Zwischen roten Felsen und stiller Magie

Mojave & Joshua Tree – Zwischen Filmkulisse, Glauben und Granit

Petrified Forest & Painted Desert – Farben, Stein und Zeit


Maine – Weite, Wasser und ein Zuhause im Norden

Maine ist für uns kein neuer Fleck auf der Karte.

Maine ist Familie.

Meer. Wälder. Hummerbuden. Herbstlicht. Vertrautheit.

Ein Ort, der nicht laut sein muss, um tief zu wirken.

Maine – Weite, Wasser und ein Zuhause im Norden

Vermont – Vertrautes Land, bunte Bäume und ein Stück Zuhause


Warum die USA?

Vielleicht, weil dieses Land nie einfach ist.

Weil es gleichzeitig begeistert und irritiert.

Weil es Geschichten erzählt, die größer sind als jede Route.

Und weil zwischen Tankstellen, Wüsten, Küsten und Familienküchen immer wieder etwas auftaucht, das bleibt.

Manche Länder besucht man. Andere begleiten einen weiter.