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Maine. Ankunft am Ende der Route 66

 

Maine – Weite, Wasser und ein Zuhause im Norden

 

Wir sind wirklich angekommen.

Im größten und nördlichsten der Neuengland-Staaten. Im Universum von Stephen King, wo seine bekanntesten Romane spielen. Im Land der Lobster und Lobster Shacks – in Maine.

Die Landschaft wird weit. Wälder, Seen, Küste. Herbstfarben breiten sich aus wie eine Decke – dicht, satt, still. Das Licht wird weicher, der Himmel weiter.

 

Typisch Maine – wo der Hummer nach Meer schmeckt.

 

Maine zeigt Größe – Natur, Farben, Raum.

Unterwegs entdecken wir kleine Schätze

 

Ein Leuchtturm am Horizont. Ein alter Bootsschuppen mit verblasster Schrift. Ein Lobster Shack mit dampfenden Töpfen und Papierrollen statt Servietten.

Wächter der Küste – der Atlantik ist immer präsent.

Dann ein Stopp bei J&P’s Farm Market

 

Kürbisse in allen Größen, Sorten und Formen. Der Duft von warmem Apfelcider liegt in der Luft. Die Verkäuferin empfiehlt uns “Cinnamon Donuts – warm, frisch, unwiderstehlich”. Sie hat recht.

 

Herbst in seiner köstlichsten Form.

Oakland – ein anderes Zuhause

Hier endet unsere Reise – aber sie mündet in etwas, das bleibt.

Hier lebt Tanja mit ihrer Familie. Die Enkel sind längst erwachsen, gehen ihre eigenen Weg. Viel gemeinsame Zeit gibt es nicht mehr, aber das Gefühl von Nähe bleibt. Und manchmal sind es gerade die kleinen Begegnungen, die zählen.

Colby College: Wo Bildung und Familie sich berühren.

 

Wir bleiben eine Weile.

Zeit mit der Familie. Zeit, die anders fließt – langsam, warm, familiär.

Abschied in Orange – ein letzter Gruß vom Herbst.

Doch dieser Beitrag ist nicht das Ende, sondern eher ein Auftakt:

Maine gehört zu uns. Zu allen Jahreszeiten. Wir waren im Sommer da, im tiefen Winter, im goldenen Herbst.

Wir kennen Strände und Leuchttürme, Farmstände und verschneite Wälder. Hier lebt ein Teil unserer Familie – und damit auch ein Teil unserer Geschichte.

Deshalb wird es nicht bei diesem einen Beitrag bleiben.

Mehr aus Maine folgt. Und vielleicht auch mehr von der Ostküste:

Von Vermonts grünen Hügeln, von Connecticut, wo wir einst gelebt haben. Von Neuengland, New York City – und all den Orten, an denen Erinnerungen Wurzeln schlagen.


🌊 Maine hat uns nicht mehr losgelassen. Inzwischen haben wir viele weitere Geschichten und Bilder gesammelt – vom Indian Summer bis zum tiefsten Winter. Hier geht’s zum ausführlichen Beitrag: Maine. Familie, Indian Summer und Lobsterträumen


Weitere Reisen ➡️ USA Roadtrips

 

Eine Antwort auf „Maine. Ankunft am Ende der Route 66“

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