Kategorien
Blog

Pass, Geld, iPhone

 

Wir lieben es, mit kleinem Gepäck zu reisen!

 

Jeder dieser Koffer enthält genau das, was wir auf keinen Fall brauchen werden.

Der Auftakt unserer dreimonatigen Weltreise beginnt – ganz minimalistisch, versteht sich.

Pässe? Geld? iPhone? – Abgehakt!

Alles andere? Mehr oder weniger optional.

Wobei „optional“ natürlich dehnbar ist. Wir sind uns ziemlich sicher, dass nichts Wichtiges fehlt – eher haben wir auf alles vorbereitet gepackt. Und auf alles, was vielleicht passieren könnte. Plus ein bisschen „man weiß ja nie“.


Gepäck kann auch anders aussehen.

Manchmal reicht ein pinker Koffer, eine kleine Hand – und jemand, der sie hält. So schlicht, so schön. So viel Reise im Kleinen.

Jetzt aber: Abflug!

Nach einem erstaunlich leeren Flughafen Hamburg (haben wir jemals so wenig Menschen hier gesehen?) und einem freundlichen Plausch am LH-Check-in – wir wollen ja nicht, dass unser Gepäck aus Versehen in Tokio landet – sitzen wir endlich in der Lounge. Es gibt Entenkeule. Wir nehmen das als gutes Omen.

Der Kofferberg rollt, das Herz hüpft.

Jetzt fehlt nur noch der Moment, auf den wir gewartet haben:

„Hier spricht Ihr Kapitän…“


Ab jetzt gibt es kein Zurück.

Nur noch vorwärts – durch Gates, über Zeitzonen, hinein ins Abenteuer.

Wir sind bereit. Unser Gepäck auch.

Und sollte uns unterwegs doch etwas fehlen, dann holen wir’s uns einfach: ein Lächeln hier, ein Sonnenaufgang da – vielleicht sogar einen zusätzlichen Koffer.

Nächster Halt: Singapur!


➡️ Singapur erleben

 

 

2 Antworten auf „Pass, Geld, iPhone“

Die Kommentare sind geschlossen.

Entdecke mehr von Wanderlust-knows-no-age

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen